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Wie nah sind wir unseren Nachbarn – sprachlich?

Lesetipp von Romera · Veröffentlicht am
Zum Meinungsbeitrag von Karl Gaulhofer, Die Presse, vom

Nachbarsprachen kennenlernen, Sprachbarrieren überwinden: Wie gelingt das im Alltag? Ein Beitrag über Mehrsprachigkeit in der Schweiz gibt Anlass, über die Verbindung zu unseren Nachbarn nachzudenken.

Worum es im Beitrag geht

Karl Gaulhofer nimmt persönliche Beobachtungen an der deutsch-französischen Sprachgrenze zum Anlass, über den Wert der Nachbarsprachen nachzudenken. Er bedauert, dass Englisch zunehmend die Verständigung übernimmt, während Kenntnisse der unmittelbar benachbarten Sprache schwinden.

Kurz zusammengefasst von Romera. Der Originalbeitrag schildert persönliche Eindrücke und eine Meinung, keine umfassende wissenschaftliche Untersuchung.

Unser Gedanke dazu

Übersetzung kann den ersten Kontakt erleichtern. Aber ein paar Worte in der Sprache des Gegenübers können etwas ausdrücken, das über reine Verständigung hinausgeht: Interesse und Wertschätzung.

Und du?

Wann hat jemand mit wenigen Worten in deiner Sprache eine Verbindung zu dir geschaffen?

Original bei Die Presse lesen (neuer Tab) →
„Mit den Nachbarn in ihrer Sprache sprechen? Vergesst es!“
Karl Gaulhofer · 27. Oktober 2024 · Deutsch

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