– Das ist wirklich passiert. Und deshalb gibt es Romera.
Triff Menschen für echte Gespräche – auch über Sprachgrenzen hinweg.
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Unser KI-Fantasiewesen erklärt dir Romera. Eine gespeicherte Aufnahme auf Deutsch – kein Mikrofon, keine Kamera.
Alternativ: das Erklärvideo
Wähle zuerst dein Ziel. Romera führt dich danach zum passenden Einstieg.
Muss ich mich registrieren? Nein, wenn du ein erstes Gespräch suchst oder andere Welten entdeckst. Ja, wenn du Kontakte speichern, privat schreiben oder jemanden per Kontaktlink einladen möchtest. Du musst nicht deinen amtlichen Namen verwenden; andere sehen den Namen, den du in Romera angibst. Deine E-Mail-Adresse bleibt privat.

Ein Gespräch kann kein Zuhause ersetzen. Aber es kann ein Anfang sein.
Kein Dating, kein Feed, kein Zufallschat. Ein ruhiger Ort zum Reden.
Halte fest, was dich beschäftigt. Du musst daraus kein Gespräch machen.
Gedanken aufschreiben →
Ein Klick, ein kurzer Glücksmoment, und danach oft wieder Leere. Ein Lesetipp darüber, warum Einkaufen manchmal Einsamkeit überdecken soll, mit eigener Einordnung und einer Frage fürs Gespräch.
Lesen →Ein junger Mann in Arizona schenkt einem älteren Fremden seine Schuhe und merkt erst danach, wie viel mehr dieser Moment bedeutet hat.
Lesen →
In den offenen Gesprächsräumen kannst du sprechen und bei Bedarf im begleitenden Chat schreiben. Fremdsprachige Textnachrichten werden automatisch in deine beim Beitritt gewählte Gesprächssprache übersetzt. Gesprochenes wird nicht automatisch übersetzt. Übersetzungen können Fehler enthalten.
Eins oder mehrere – du entscheidest.
Kein Name, kein Foto. Das Thema verbindet zuerst. Der Mensch folgt.
Schreib in deiner Sprache. Andere lesen in ihrer. Mit Echtzeit-KI-Übersetzung.
Wenn beide einverstanden sind, öffnet sich ein privater Raum. Kein Druck. Kein Dating-App-Gefühl.
– Das ist wirklich passiert. Und deshalb gibt es Romera.
Romera übersetzt sofort
Menschen stehen vor Positionen. Unterschiedliche Ansichten sind willkommen.
11 wählbare Sprachen für die ersten Gespräche.
Vertrauen steht an erster Stelle.
Dein Name nur, wenn du bereit bist.
Menschen schaffen die Verbindung.
Echte Geschichten aus echtem Leben — nicht jede davon endet bei Romera. Manche Formen von Einsamkeit lassen sich nicht lösen, nur erzählen.
Eine russischsprachige Ukrainerin, ein Wort auf Russisch und ein Busfahrer: Wie ein kurzer Gruss in der eigenen Sprache zu einer echten Begegnung werden kann.
Artikel lesen →Alleinsein, Einsamkeit und ein Augenblick ohne Begleitung sind nicht dasselbe. Warum Einsamkeit keine dramatische Übertreibung braucht.
Artikel lesen →Eine ehrliche Antwort auf eine unbequeme Frage: Kann ein Gespräch auf Romera Einsamkeit wirklich lösen? Nein — aber die Alternative ist oft nicht ein besseres Gespräch, sondern gar keins.
Artikel lesen →Eine internationale Umfrage zeigt: In vielen Ländern hätten die Menschen gern eine Schweizerin oder einen Schweizer im engen Freundeskreis. Insgesamt, über alle 20 befragten Länder gerechnet, landet die Schweiz unter 50 Ländern auf Platz 4. Wer aber selbst in die Schweiz zieht, erzählt oft etwas anderes: Hier Freundschaften zu schliessen, braucht Zeit und Geduld. Wie passt das zusammen?
| Land | Rang der Schweiz |
|---|---|
| Deutschland | 2 |
| Brasilien | 3 |
| Mexiko | 3 |
| Argentinien | 4 |
| Kanada | 4 |
| Südkorea | 4 |
| Türkei | 4 |
| Frankreich | 5 |
| Saudi-Arabien | 7 |
| Australien | 8 |
| Indien | 8 |
| Polen | 8 |
| Russland | 8 |
| Japan | 10 |
| Südafrika | 10 |
| China | 11 |
| Grossbritannien | 12 |
| Schweden | 14 |
| USA | 15 |
| Italien | 18 |
Rang der Schweiz unter 50 Ländern bei der Frage: Hätten Sie gerne eine Person aus der Schweiz als engen Freund? Quelle: Anholt Nation Brands Index 2025 / Präsenz Schweiz (EDA), via Blick.
Wie hast du Freundschaften erlebt, mit Menschen aus der Schweiz oder in einem fremden Land?
Auf Romera darüber sprechen →Am 5. Oktober ist der britische Bestsellerautor Jeffrey Archer mit 86 Jahren gestorben. Seine Romane wie «Kain und Abel» oder die siebenbändige Clifton-Saga wurden in viele Sprachen übersetzt und auf der ganzen Welt gelesen, auch auf Russisch. Für viele Leserinnen und Leser waren es Bücher, die man nicht mehr aus der Hand legen konnte. Mir ging es mit Archer so, und mit den Mittelalter-Romanen von Ken Follett erst recht. Solche Bücher verbinden Menschen über Ländergrenzen hinweg: Wer in Kyjiw, Hamburg oder Zürich dieselbe Geschichte gelesen hat, hat sofort etwas, worüber man reden kann.
Meldung bei SRF lesen →Welches Buch hat dich so gefesselt, dass du die Nacht durchgelesen hast?
Auf Romera darüber sprechen →Wie sprechen Menschen in verschiedenen Ländern Fremde an – und weshalb fällt das in der Schweiz oft besonders schwer? Eine bemerkenswert passende SRF-Serie über Smalltalk, Sprachbarrieren und den Mut zum ersten Gespräch.
Beitrag bei SRF ansehen →Wie leicht fällt es dir, einen fremden Menschen anzusprechen?
Auf Romera darüber sprechen →Die ersten 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unserer Pilotgespräche erhalten nach ihrem ersten Gespräch drei Monate Romera Premium kostenlos – als Dank für ihre Zeit und ihr ehrliches Feedback.
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